Jung und Alt verzaubern oder wie aus Thomas Bubig "Samoti" wurde.
Als ich 1961 das Licht der Welt erblickte, bekam ich von meinen Eltern den bürgerlichen Namen: Thomas. An meinem 8. Geburtstag schenkten sie mir einen Zauberkasten und seit dem war ich vom Zaubervirus infiziert. Meinen ersten großen Auftritt hatte ich vor ca. 80 älteren Menschen in einem Gemeindehaus und zeigte Zaubereien mit kleinen Fingerhüten.
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Ich glaube, dass kaum jemand erkennen konnte, was ich dort überhaupt machte. Aber es machte Spaß und die Gäste gaben trotzdem Applaus. Nun gab es eine längere Pause durch meine Berufsausbildung, Familiengründung usw., sodass ich erst 1995 durch ein Zauberseminar erneut infiziert wurde. Ich zauberte in Kindergärten, Schulen und auf Kindergeburtstagen. Da es zu der Zeit einen Zauberer mit dem Namen Thomas schon gab, bastelte ich an meinem jetzigen Künstlernamen herum. Thomas wurde umgedreht, ein Buchstabe entfernt, ein neuer hinzugefügt und so entstand der Name "Samoti".


